Hinweis: Von Polizeiwillkür betroffene Teilnehmer informieren sich bitte hier!

An die Teilnehmer des Trauermarsch Bad Nenndorf:

Bericht vom: 30 Jul 2009
Zuerst möchten wir auf Schlagzeilen der letzten Tage zum Ablauf der Gegendemo und zu den Aussagen des Polizeieinsatzleiters Frank Kreykenbohm eingehen, danach unsere Erläuterungen, Hinweise und Ratschläge.


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Offener Brief an rund 1000 Gemeinde- und Kirchenvertreter verschickt

Bericht vom: 30 Jul 2009
An dieser Stelle möchten wir einen offenen Brief, den wir an rund 1000 Gemeinde- und Kirchenvertreter und den Vatikan per ePost verschickt haben, veröffentlichen. Hintergrund ist die Tatsache, dass auch Vertreter der Kirche vor einer einer öffentlichen Verhöhnung der Opfer alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen nicht zurück schrecken.

Scheinbar wissen sie nicht, dass es damals Vertreter der Kirche waren, die sich für die Opfer des alliierten Folterlagers Wincklerbad eingesetzt hatten. An dieser Stelle möchten wir daher auch Bilder von zwei Personen, denen es zu verdanken ist, dass die Folter bereits im Juli 1947 in Nenndorf ein Ende fand. Man möge die beiden Männer als Sinnbild wider der Heuchelei verstehen. ...Mehr lesen

Achtung: Alarmstufe Rot! – Gegenseite plant Großoffensive für den 1. August

Bericht vom: 30 Jul 2009
Mit schwersten Geschützen wollen am kommenden Sonnabend die Nenndorfer Schildbürger den Trauermarsch zum Wincklerbad verhindern. Die Stadt Bad Nenndorf hatte sich vor einigen Wochen in Unkosten gestürzt und ganze 500 Luftballons für den 1. August finanziert.

Kriegsberichter der Schaumburger Zeitung schreiben bereits, dass ein Nenndorfer Sportverein mit dem Versagerbündnis eine Allianz gebildet haben soll und plant mit weiteren 200 Luftballons in die Kampfhandlungen einzusteigen.

Somit nehmen am Sonnabend genau 700 Luftballons den Trauermarsch ins Visier, "Alarmstufe Rot!" also, ein beängstigendes Szenario!

Vielen Dank SAT1, danke RTL! - Zuschriften interessierter Bürger erreichen uns.

Bericht vom: 30 Jul 2009
In den vergangenen Tagen teilten interessierte Bürger mit, dass sie durch einen Filmbeitrag auf das alliierte Folterlager und den Trauermarsch aufmerksam geworden sind. Durch Nachfrage erfuhren wir, dass es sich dabei um die Berichterstattung der Fernsehsender SAT1 und RTL handelt.

Auch wenn es unsere Gegner in diesem Fall nicht wahr haben wollen, so tragen sie doch dazu bei, dass in den Wohnstuben deutscher Haushalte über den Trauermarsch gesprochen und diskutiert wird. An dieser Stelle sagen wir: „Vielen Dank!“ ...Mehr lesen

Auch in Haste werden die Bürger über den Trauermarssch informiert

Bericht vom: 30 Jul 2009
Am Mittwoch verteilen mehre Aktivisten in Haste die Bürgerinformation an die Haushalte und informieren so den Bürger über den Trauermarsch in der benachbarten Kurstadt.

Auch im persönlichen Gespräch können wir den Bürger näher mit der Thematik vertraut machen und dessen Fragen beantworten. Viele waren erstaunt, dass es sich um "freundliche, junge Menschen" handelt, die sich mit dem Thema befassen. So zeigten sich viele Bürger erstaunt, dass wir so gar nicht in das Bild der Medien passten.

Einer Bürgerin möchten wir an dieser Stelle für die großzügige Spende besonders danken!

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