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Was im Winklerbad geschah - Rund um den Trauermarsch - Bildmaterial - Filmmaterial
Bericht vom Trauermarsch 2007
Rund 180 Teilnehmer zählte der Trauermarsch im kleinen Kurort Bad Nenndorf und konnte sich so zum Vorjahr noch einmal vergrössern. Unter dem Motto: „Gefangen, Gefoltert und Gemordet – damals wie heute – Besatzer raus“ zogen die Teilnehmer nach einer einstündigen Verspätung vom Bahnhof zum Winklerbad, dem Ort des damaligen britischen Verhörzentrums. Zur Verspätung trugen einige wenige Gegendemonstranten bei, deren Zahl mit einigen selbsternannten Gutmenschen auf höchstens 250-300 geschätzt werden darf. Die Gegendemonstranten blockierten zunächst die Gleise des kleinen Bahnhofs, so dass keine weiteren Züge mehr anreisen konnten. ...Mehr lesen
Bericht vom Trauermarsch 2006
Am 29.07.2006 rief die nationale Opposition zu einem Trauermarsch zum Gedenken für die deutschen Opfer des britischen Folterlagers in Bad Nenndorf auf. Diesem Aufruf folgten ca. 160 Nationalisten aus überwiegend Niedersachsen sowie Nordrhein-Westfalen. Der Beginn der Veranstaltung wurde auf 12 Uhr angesetzt. Dieses konnte aber Aufgrund einer Verspätung einiger Teilnehmer, welche mit der Bahn anreisten, nicht eingehalten werden und somit begann die Veranstaltung dann um 13:30 Uhr. Der Versammlungsleiter Thomas „Steiner“ Wulff begrüßte die Teilnehmer der Veranstaltung und begann als erstes die Auflagen zu verlesen, welche auch von den Teilnehmern minuziös eingehalten wurden. Somit formierte sich der Marschzug der nationalen Opposition, um den Weg Richtung Kurhaus "Wincklerbad" aufzunehmen, an dem die Kundgebung abgehalten werden sollte. ...Mehr lesen << Zurück 1 2 Vor >>
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