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Was im Winklerbad geschah - Rund um den Trauermarsch - Bildmaterial - Filmmaterial
Danksagung an die Teilnehmer 2008
Wir möchten uns auf diesem Wege bei allen Teilnehmern und Unterstützern des diesjährigen Trauermarsches in Bad Nenndorf bedanken. Außerdem möchten wir uns im Namen der Inhaftierten Schaumburger für die zahlreichen Solidaritätsbekundungen bedanken.
Wir freuen uns, das unser Konzept scheinbar gut ankommt und gut aufgenommen wird. Das Verhalten der Teilnehmer war einwandfrei. Die Bereitschaft zu helfen war enorm und der Zuspruch äußerst anregend. Die nahezu durchweg positiven Berichte unterstreichen die gelungene Veranstaltung. Und jeder der Filme, Fotos und / oder Texte zum Thema veröffentlicht arbeitet weiterhin mit uns daran das Lügengebilde dieses Systems zu entlarven und letztendlich hoffentlich einzureissen. Verbreitet das Thema weiterhin, erzählt den Menschen um euch von der „Verbotenen Stadt“ – von dem alliierten Internierungs- und Folterlager Bad Nenndorf.
Zieht stets parallelen zu heute. Aktuelle Meldungen über Verbrechen und Vergehen anglo-amerikanischer Streitkräfte und die Lügen ihrer Kriegstreiber machen es einfach hier eine Verbindung herzustellen. Lager der „Befreier“ und ihrer Helfershelfer gab und GIBT es hundertfach. Das muss endlich in die Köpfe der Gutgläubigen und Blinden, ebenso wie eine neue Verbindung und Hinwendung zum eigenen Volke und der Heimat geschaffen werden muss.
Letztendlich maßen wir uns sogar an uns im Namen der Toten und anderen Opfer systematischer Antizivil- und ntideutschenkriegsführung für die Anteilnahme, das Mitgefühl und das Erinnern zu bedanken. Ihnen und Euch gilt unser Handeln und unser Respekt. Denn wie Sie es sind die Leid ertrugen ob der Herkunft, so seid Ihr es die durch ewige Verbundenheit durch Blut und Glauben das Erbe und das Schicksal annahmen und weitertragen.
Für die Wahrheit und Gerechtigkeit – in Bad Nenndorf und überall sonst. Denn wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! In diesem Sinne – freuen wir uns bald wieder an eurer Seite marschieren und kämpfen zu können. Und das selbstverständlich nicht nur in Bad Nenndorf 2009.
Zur Information sei noch erwähnt das der Marsch volle Beachtung in allen Regionalen, aber auch Überregionalen Zeitungen und anderen Medien fand und findet. Oft liest man heraus was wir alle gemeinsam eben auch erreichen wollen. Es wird berichtet das es keine Eskalation gab, das es sehr ruhig war, und eben auch der wahre Grund unseres entschlossenen Auftretens in der „verbotenen Stadt“ wird angerissen.
Dagegen wird immer wieder gejammert, das das Volk nicht glauben soll wie wir vor Ort waren, sondern das wir nur böses im Schilde führen würden, aber die Bürger das scheinbar nicht erkennen und die Beteiligung eben dieser trotz aller Hetze und Vorveranstaltungen einfach nicht Zustande kommen will.
Mit kameradschaftlichen Grüssen aus Schaumburg
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